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Das Projekt in Nepal

Die ländlich geprägte Region des Distrikts Chitwan befindet sich südwestlich der Hauptstadt Nepals, Kathmandu. Der Großteil der nepalesischen Bevölkerung hat einen gesicherten Zugang zu Trinkwasser. Allerdings stellt der Zugang zu sanitärer Grundversorgung nach wie vor eine große Herausforderung dar.
Nachdem ein verheerendes Erdbeben im Frühjahr 2015 weite Teile des Himalaya-Staates getroffen hatte, wurde Nepal in den Fokus der Weltöffentlichkeit geworfen. Katastrophenhilfe ist kein Teil der Arbeit Viva con Aguas, aber das Engagement zur nachhaltigen Verbesserung der WASH-Situation in den ländlichen Projektgebieten Nepals wird mit dem Projekt in Chitwan erweitert.

Schulkinder in Nepal haben einen langen Weg, umso wichtiger ist sauberes Trinkwasser in der Schule.

Ein Fokus des Projekts in Chitwan liegt auf Schulen des Projektgebiets. Die teils sehr langen Schulwege der Kinder machen es umso wichtiger, dass an Schulen die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und der Zugang zu Toiletten gewährleistet wird. Hinzu kommt, dass vor Allem an Schulen Hygieneaufklärung sinnvoll ist, da Kinder neues Hygieneverhalten am schnellsten erlernen und umsetzen.

Ziele des Projekts

1. Stärkung der Gemeinde-Institutionen in den Bereichen des Wasser- und Hygiene-Managements.
2. Verbesserter Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser für die Bewohner
3. Verbesserung der Gesundheits-und Hygienebedingungen

Maßnahmen
• Workshops mit den Gemeinden und Aufklärung über ihre Rechte gegenüber offiziellen Stellen des Landes.
• Bau von Quelleinfasungen, Rohrsystemen und Wasserspeichern
• Hygiene- und Handwaschworkshops an Schulen

Wer profitiert?
Die Maßnahmen im Projekt verbessern die Lebensbedingungen von rund 39.000 Menschen.

Wasserprojekte, die wir in Äthiopien unterstützen

Wasserprojekte in Äthiopien mit Hilfe der Gelsenwasser-Stiftung

Äthiopien ist ein Land, welches in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte im Wasser- und Sanitärbereich gemacht hat. Vielen Menschen ist der Zugang zu Trinkwasser und Toiletten jedoch immer noch nicht möglich. Regelmäßige Dürren, sowie verstärkte Landflucht in Städte wie Bahir Dar, erschweren die Situation zusätzlich.
Bahir Dar ist die drittgrößte Stadt Äthiopiens. Die Landflucht der Bevölkerung in Richtung urbaner Zentren führt zu einem chaotischen Wachstum der städtischen Struktur. 2005 zählte die Stadt noch 167.261 Einwohner, aktuelle beträgt die Zahl mehr als 300.000 Menschen. Dieser rasanten Verdopplung der Einwohnerzahl konnte die Infrastruktur nicht folgen. Die Wasserversorgung der Menschen ist unzureichend und die Sanitärversorgung ist nicht menschenwürdig.

Gelsenwasser-Stiftung hilft bei Wasserprojekten in Afrika

Ziele des Projektes
1. Den Zugang zu sauberem Trinkwasser und verbesserten sanitären Anlagen schaffen.
2. Verbessertes Hygieneverhalten durch Schulungen und Kampagnen erreichen.
3. Verbesserte Überwachung und Wartung der Wassersysteme sowie Post Implementation Monitoring (Monitorung nach offiziellem Projektende).

Maßnahmen
• Bau von Brunnen, Wasserspeichern, Leitungssystemen
• Bau von öffentlichen Sanitäranlagen
• Bau von Sanitäranlagen an Schulen
• Hygiene- und Handwaschworkshops an Schulen

Wer profitiert?
Die Maßnahmen im Projekt verbessern die Lebensbedingungen von rund 137.000 Menschen.

ECHO 2017 für Viva con Agua

Wir freuen uns! Viva con Agua hat den ECHO 2017 für soziales Engagement bekommen! Nicht nur viele Musiker unterstützen das Netzwerk, sondern auch die Gelsenwasser-Stiftung! 

Pressemitteilung von Viva con Agua
Echo 2017
ZDF heute+ Beitrag

GELSENWASSER-Stiftung unterstützt Viva con Agua und deren Wasserprojekte in Afrika.